Studienplan für den 2. Jahrgang des weiterbildenden Studiengangs Klinische Medizintechnik (M. Sc.)

Modulbeschreibungen 2014 2015.pdf
Adobe Acrobat Dokument 168.4 KB
Studienverlaufsplan(1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 49.7 KB

Studienplan für den 3. Jahrgang des weiterbildenden Studiengangs Klinische Medizintechnik (M. Sc.) vom Wintersemester 2015/2016 bis Sommersemester 2017

Modulbeschreibungen 2015 2016.pdf
Adobe Acrobat Dokument 168.4 KB
Studienverlaufsplan(1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 66.9 KB

Aufbau und Inhalt des Studiums

Der Studiengang zeichnet sich durch sein interdisziplinäres Gesamtkonzept aus, um die Studierenden optimal auf ihre Berufstätigkeit vorzubereiten. Der Studienverlaufsplan ist so angelegt, dass parallel zu einer vollberuflichen Tätigkeit studiert werden kann. Das Studium umfasst 6 theoretische Module während der ersten beiden Semester und ein 6-monatiges klinisches Praktikum (Wahlpflichtmodul) sowie die Masterthesis im dritten und vierten Semester. Klinische Berufstätigkeit kann auf das Praktikum angerechnet werden.

 

Studieninhalte sind sowohl die für klinische Arbeit und Forschung mit Medizintechnik notwendigen speziellen Grundlagen der Medizin für Nichtmediziner als auch der Technik für Nichttechniker. Darauf aufbauend erlernen die Studierenden im interdisziplinären Setting vertieftes klinisches und technisches Wissen über Medizingeräte für die Diagnostik und Therapie, die medizinische Bildgebung und die Strahlentherapie, die Lasermedizin, die Implantologie, die Geräte in der Zahnheilkunde sowie die Labormedizin. Medizininformatik, Biostatistik und Studienplanung sowie alle für die klinische Anwendung und klinische Prüfungen mit Medizintechnik notwendigen gesetzlichen sowie berufs-rechtlichen Grundlagen, Leitlinien und Normen runden das Curriculum ab (vgl. Studienverlaufsplan und Modulhandbuch).

 

Das Praktikum kann am Universitätsklinikum Bonn und/oder auf Antrag in anderen für die Erreichung des Ausbildungsziels geeigneten Einrichtungen absolviert werden. Als Praktikum kann auch eine vollberufliche Tätigkeit an diesen Einrichtungen angerechnet werden.